Partizipative Forschung und Wissenschaftskulturen

blog.publicationsDate31.05.24 15:07    blog.lastUpdate 10.06.24 12:19

Editorial zum openTA-Online-Neuerscheinungsdienst „Über deN TAellerrand“ (NED) April.

Ein Beitrag von Ralf Schneider

In der Aprilausgabe des monatlich erscheinenden Neuerscheinungsdienstes stehen die Partizipation und das Überdenken von Wissenschaftskulturen und ihre Praxis im Fokus.

Den Auftakt macht "Der öffentliche Mehrwert einer digitalen partizipativen Politikgestaltung. Eine Analyse am Beispiel von Klimaschutz und Energiewende in Deutschland" von Manuel Misgeld, 2023 erschienen bei Springer VS.

Die hauptsächlich auf der 2022 eingereichten Dissertation "Kakophonie oder kooperatives Gemeinschaftswerk? Der öffentliche Mehrwehrt einer digitalen partizipativen Politikgestaltung am Beispiel von Klimaschutz und Energiewende in Deutschland" von Manuel Misgeld beruhende Publikation betrachtet Strategien und Ansätze von 'Wicked Problems', also "vertrackten Problemen" mit "komplexen Herausforderungen und umstrittenen Lösungsversuchen" im Kontext von Klimaschutz und Energiewende.

Titel

Autor*in

Themen

Der öffentliche Mehrwert einer digitalen partizipativen Politikgestaltung. Eine Analyse am Beispiel von Klimaschutz und Energiewende in Deutschland

M. Misgeld

Klimaschutz, Energiewende, kollaborative Governance, Wicked Problems

Verfügbar über einen Zugang zu Springerlink: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-41003-2

Neben der Entwicklung von Techniken zur Problemlösung ist auch die Teilnahme und Beteiligung der Betroffenen bei der Wirksamkeit von Maßnahmen relevant, wobei der kollaborativen (digitalen) Governance und ihre Akzentuierungen 'New Public Governance' (NPG), 'Collaborative Governance' und 'Digital Governance' bzw. 'E-Governance' eine besondere Rolle zuteil werden.
Misgeld stellt sich "der Frage, was Online-Bürgerbeteiligung im Kontext komplexer politischer Problemstellungen (der Energiewende und des Klimaschutzes) – zumindest potenziell – leistet und bewirkt" und widmet sich vier Perspektiven: "Einer konzeptionellen (der Relevanz von Online-Beteiligung im Kontext von Wicked Problems), einer theoretisch-normativen (Erfolgs- und Gütekriterien), einer empirisch-analytischen (inwiefern diese Kriterien bei Beteiligungsprojekten zur Energiewende und zum Klimaschutz erfüllt sind) sowie einer präskriptiv-handlungsorientierten (welche Faktoren Beteiligungsvorhaben zum Erfolg führen können)." Er formuliert hierzu folgende Fragen

1. Sind Klimaschutz und Energiewende als Wicked Problems aufzufassen und erfordern sie somit einen besonderen Umgang über veränderte Governance-Ansätzen?
2. Welche normativen Maßstäbe werden an eine erfolgreiche, digital-partizipative Politikgestaltung im Kontext von Wicked Problems gesetzt?
3. Inwiefern ist ein sachorientierter, aufeinander bezogener, Lernprozesse auslösender und damit – im Hinblick auf die Deliberation – effektiver Diskurs im Web 2.0 über Maßnahmen und Ziele einer Klimaschutz- und Energiepolitik tatsächlich bereits zustande gekommen?
4. Wie können Beteiligungsverfahren im Web 2.0 so technisch-organisationell ausgestaltet werden, dass ein für die Deliberation und für die öffentlichen (Mehr-)Werte effektiver Diskurs entsteht, der den normativen Maßstäben gerecht werden kann?

Misgeld beginnt seine Arbeit mit dem Kapitel "Einleitung: Mehr digitale Demokratie wagen?", in dem er Hintergrund, Problemstellung, seinen Forschungsbeitrag und Vorgehen darlegt. Im zweiten Kapitel "Untersuchungsbereich: Vertrackte Probleme handhaben" erläutert er den "Analysebereich und den politikfeldbezogenen Problemaufriss", die "[v]erwaltungswissenschaftlichen[n] Zugänge und Lösungsbeiträge" sowie die "Relevanz und Ausgestaltung von Partizipation". Er beschließt das Kapitel mit einem Zwischenfazit.
In Kapitel 3 "Theoretisch-konzeptionelle Grundlagen: Beteiligungsvorhaben bewerten" wendet er sich der Public-Value-Theorie und dem multitheoretischen Evaluationsansatz sowie den demokratietheoretischen Erwägungen und Befunden zu, die er anschließend zusammenfasst und die ersten Schlüsse zieht.

In Kapitel 4 "Empirie: Vorgehen und Erhebung" schildert er sein Forschungsdesign und die Partizipationsanalyse zu "Klimaschutz in den Masterplankommunen" sowie zur "Bedarfsermittlung im Netzausbau" und stellt sich der Diskussion der Ergebnisse.

In einem abschließenden Fazit gibt er sich aus seiner Arbeit ergebenden Antworten auf die anfangs gestellten vier Fragen und formuliert "Schlussfolgerungen für Wissenschaft und Praxis" und macht deutlich, dass gerade in Bezug auf die vermehrt auftretende Einforderung einer Generationengerechtigkeit jüngerer Menschen seine Arbeit "ein Zwischenfazit zu dem Beitrag, den eine digital-partizipative Politikgestaltung bei der Bewältigung von Wicked Problems spielen kann" leistet und dass es erforderlich sei, den "Erfolg von Online-Partizipation kritisch zu begleiten".

Ein ausführliches Literaturverzeichnis bietet Gelegenheit, das komplexe Themenfeld ausführlich zu erschließen.

 

Der zweite vorgestellte Band stammt von Irina Bühler und wendet sich kritisch und konstruktiv der Rolle von Forschung und Forschenden in der Partizipativen Forschung in Kontexten der Inklusion zu.

Titel

Autor*in

Themen

Als Forschende in der Partizipativen Forschung: Rollenperformanz und Rollenkonflikt

I. Bühler

Inklusion, Forschungspraxis

Online nicht verfügbar. Verlagsseite: https://psychosozial-verlag.de/programm/2000/2915/3231-detail

Georg Feuser, der das Vorwort "Forschen - ein relationaler Prozess" verfasst hat, macht deutlich, dass Bühlers Arbeit auch für die gegenwärtigen Praxis-Tendenzen der Forschungsarbeit an Hochschulen bedeutsam ist. Sein Zitat "Es wird erforscht, was finanziert wird, und das ist leider oft nicht das, dessen das Fach im Allgemeinen und die Inklusion im Besonderen hinsichtlich des Erkenntnisgewinns für Theoriebildung und Praxis bedürfen." richtet den Fokus auf eine Kritik an gängige Forschungspraxis und dass deren Ergebnisse nicht dazu verwendet werden, zu erfahren, "in welche gesellschaftliche Gesamtsituation und Kontexte der Inklusionsentwicklung die Forschungsvorhaben eingebettet sind, was den Ausschlag für die je spezifischen quantitativen und qualitativen Anteile und die Organisation der Vorhaben gegeben hat, welche Kriterien für die Übernahme bestimmter Funktionen und Rollen im Forschungsprozess relevant waren und wie sich die Forscher*innen in diesem selbst definierten und sich veränderten, welches Verständnis von Behinderung (Nicht-Behinderung), Inklusion, Unterricht und Didaktik dem Beobachteten zugrunde gelegt war oder zu welchen übergeordneten Zielen oder Entwicklungsprozessen mit den Ergebnissen beigetragen werden soll; ich erfahre auch nichts darüber, wie die Subjekte, die Gegenstand der Forschung waren, diese aufgenommen und verarbeitet haben und auch nichts über die (Herrschafts-)Verhältnisse, denen das Forschungsvorhaben entstammt und an die es seine Ergebnisse rückvermittelt."

Bühler zeigt aus ihrer Perspektive in den fünf Teilen ihrer Arbeit auf, "wie es ist, Forscher*in (konkret Forscherin) in einem partizipativen Projekt zu sein und gemeinsam mit verschiedenen Menschen zu forschen, und wie sich die gemeinsame Tätigkeit auf die forschende Person und ihre Rolle auswirkt. Dabei wird ein Weg beschrieben, wie es möglich ist, in dieser Form zu forschen. Es wird geschildert, wie damit umgegangen werden kann, involviert zu sein, in Interaktion, Austausch und Beziehung mit den Forschungskolleg*innen bzw. -objekten zu stehen, selbst Teil der untersuchten Situation zu sein und dennoch die nötige Distanz zu wahren, respektive diese immer wieder herzustellen, um das Ganze betrachten und etwas über das Zusammenleben, über Inklusion erfahren zu können".

In Teil 1 führt sie mit einer persönlichen Geschichte in die Ausgangslage ein, erläutert ihr Erkenntnisinteresse, die Relevanz des Themas und die Gliederung ihrer Arbeit. Zudem führt sie den Behinderungsbegriff aus.
Teil 2 ist den "([w]issenschafts-)theoretische[n] und empirische[n] Bezüge[n]" gewidmet, die das Themenfeld der deutschsprachigen Sonderpädagogik innerhalb der empirischen Sozialforschung behandelt und die Rolle der Forschenden" als "[t]heoretische Einbettung" in der sozialwissenschaftlichen Forschung, der deutschsprachigen Sonderpädagogik und der Partizipativen Forschung behandelt.

Ihre empirische Untersuchung in Teil 3 wendet sich der "Ethnografie in der Partizipativen Forschung" und der "Ethnografie in einem partizipativen Forschungsprojekt" als Forschungsdesign zu.

In Teil 4 beschreibt Bühler ihre "Rolle(n) als Forscherin in einem partizipativen Forschungsprojekt" und diskutiert abschließend ihre Ergebnisse in Teil 5.

 

Der dritte Band ist eine Zusammenstellung von Beiträgen der beiden Autoren Nico Stehr und Hans von Storch.

Titel

Autor*in

Themen

Die Wissenschaft in der Gesellschaft. Klima, Klimawandel und Klimapolitik

N. Stehr & H. v. Storch

Klimawandel, Soziologie, Klimapolitik

Verfügbar über einen Zugang zu Springerlink: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-41882-3

Die beiden Verfasser dieses Bandes, der Soziologe Nico Stehr und Mathematiker sowie der Klimaforscher Hans von Storch, begannen nach eigener Aussage bereits Anfang der 90er Jahre "über die populäre und wissenschaftliche und Konstruktion des Phänomens Klima, des Klimawandels, der Klimapolitik und der Auswirkungen des Klimas auf die Gesellschaft nachzudenken" und stießen dabei auf "erhebliche Widerstände". Sie bieten mit dem vorliegenden Sammelband zum Teil neuere, zum Teil bereits drei Jahrzehnte alte Ansätze, wie Sozial- und Klimawissenschaftler*innen interdisziplinäre notwendigerweise zusammenarbeiten können und soll(t)en.
In Teil 1 ordnen die Autoren kurz den Kontext des Sammelbandes und den "Brückenschlag zwischen den Wissenschaftskulturen" ein, indem sie versuchen, die Geistes- und Naturwissenschaften zusammenzubringen. Die Nachdrucke in den Teilen 2 bis 5 behandeln, beginnend mit Teil 2 "Wahrnehmung und Deutung des Klimas und des Klimawandels" "das Konzept der sozialen Konstruktion des Klimas und des Klimawandels" (Kap. 5), "klärt die Rolle, die die Sozialwissenschaften in der Klimawissenschaft spielen können (Kap. 6)" und bildet die Diskussion darüber ab, "was die Öffentlichkeit versteht, wenn von Klima die Rede ist (Kap. 7)". Im Kapitel (8) befassen sie sich "mit der Konkurrenz zwischen sozialem und wissenschaftlichem Wissen".

In "Ideengeschichte des Klimas" (Teil 3) befassen sich Stehr und von Storch "mit der Lehre vom Klimadeterminismus" und "mit den Arbeiten des frühen Klimaforschers Eduard Brückner".
Teil 4 "Kulturen der Wissenschaft" befasst sich mit "divergierende[n] und konvergierende[n] Themen in den Natur- und Sozialwissenschaften" in Bezug auf Klima und "[d]ie Naturwissenschaften und die Klimapolitik".
Teil 5 ist der Klimapolitik gewidmet, "was mit Klimapolitik erreicht werden kann" und ihre Kommunikation. Politikberatung durch Wissenschaft wird untersucht und "[d]ie gelegentlich zu hörende Behauptung, dass demokratisches Regieren und Klimaschutz kaum zusammenpassen, wird dekonstruiert" und das oft ignorierte "Thema Anpassung als unausweichliche Ergänzung zur Klimaschutzpolitik" finden Berücksichtigung.
Im Ausblick (Teil 6) erörtern die beiden weiterführende Ansätze, wie das "Zeppelin-Manifest" (2008) und gehen auf weitere Arbeiten "zur Theorie der modernen Gesellschaft, zur Wissens- und Politikanalyse" von Stehr und einer eher empirischen Analyse unter Wissenschaftlern und der Einrichtung von Klimadiensten von von Storch ein.

Für die Aprilausgabe des NED wurden aus 270 automatisch selektierten Buchtiteln aus dem Datenbestand der Deutschen Nationalbibliothek insgesamt 41 Buchtitel ausgewählt.

 

Literaturverzeichnis

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