Wir-Gefühle und Widerstände im Wandel

blog.publicationsDate30.04.24 09:44    blog.lastUpdate 27.05.24 10:17

Editorial zum openTA-Online-Neuerscheinungsdienst „Über deN TAellerrand“ (NED) März.

Ein Beitrag von Marius Albiez

Im Mittelpunkt des monatlich erscheinenden Neuerscheinungsdienstes stehen diesmal Transformationsprozesse in unterschiedlichen Kontexten. Dabei werden vielfältige gesellschaftliche, technische, normative und räumliche Veränderungen in den Blick genommen und vor diesem Hintergrund drei Werke näher vorgestellt. Hierzu gehören die „Steuerung der kommunalen Energiewende“, sozialökologische Veränderungsprozesse unter Berücksichtigung der Umweltgerechtigkeit sowie der Wandel von Beziehungsgeflechten „im Zeitalter des Digitalen“.
Die Veröffentlichungen sind via Open Access und Springerlink verfügbar.

Den Auftakt bildet die Dissertation von Sebastian Franz, die sich mit der „Steuerung der kommunalen Energiewende“ beschäftigt und bei Springer VS erschien.

Titel

Autor*in

Themen

Steuerung der kommunalen Energiewende | Agenten des Wandels als systemische Steuerungsakteure beim Ausbau erneuerbarer Energie

S. Franz

Energietransformation, Kommunen, Stakeholder, Change Agents

Verfügbar über einen Zugang zu Springerlink: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-42056-7

Ausgangspunkt der Forschungsarbeit ist die These, dass die notwendige Neugestaltung unseres Energiesystems äußerst komplex ist, insbesondere durch die Beteiligung unterschiedlicher Stakeholder. Die Spanne reicht von betroffenen Bürger*innen, über die organisierte Zivilgesellschaft, bis hin zu politisch Entscheidenden und Planenden. Hierzu braucht es laut Franz vor allem eines: „Steuerung“ mit einem gemeinsamen Ziel. Dies ist jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden, nicht zuletzt aufgrund der unterschiedlichen, nicht selten gegenläufigen Interessen der beteiligten Personen und Institutionen. Franz sieht hier eine Forschungslücke, vor allem was akteursbezogene „Voraussetzungen für eine gelingende Steuerung der Energiewende“ (S. 3) angeht. Vor diesem Hintergrund verfolgt der Autor das Ziel, „adäquate Antworten darauf zu finden, unter welchen Bedingungen es zu Veränderung und Transformation im kommunalen Energiesystem und damit zu einer dezentralen Energiewende kommen kann.“ (S. 3). Betrachtungsgegenstände sind die kommunale Ebene sowie dortige Agenten des Wandels. Die Arbeit gliedert sich in zehn Kapitel. Zunächst wird der Forschungsanlass erläutert und es findet eine theoretische Verortung statt. Des Weiteren werden der Aufbau der Arbeit sowie das methodische Vorgehen erläutert, welches vor allem auf Interviews in zwei baden-württembergischen Gemeinden fußt (Kapitel 1). Es folgen „konzeptionelle Überlegungen“ zu Agenten des Wandels (Kapitel 2) sowie detaillierte Ausführungen zur „systemische(n) Steuerungstheorie“ im Kontext von Change Agents (Kapitel 3). Im vierten Kapitel werden die Methodik erläutert sowie anschließend die „Rahmenbedingungen kommunaler Energiewendeaktivitäten“ (Kapitel 5). Den Hauptteil der Arbeit bilden die jeweiligen Fallstudien (Kapitel 6 & 7) sowie deren Analyse und Auswertung der Ergebnisse (Kapitel 8). Schließlich entwirft und diskutiert Franz die „Grundskizze einer Theorie systemischer Agenten des Wandels“ (Kapitel 9). Im zehnten und letzten Kapitel werden ein kurzes Fazit gezogen und der weitere Forschungsbedarf formuliert.
Unter den vielen spannenden Befunden könnte vor allem die „Theorie systemischer Agenten des Wandels“ für Kolleg*innen aus der partizipativen TA sowie aus der transformativen Forschung interessant sein. Eine kompakte Zusammenstellung findet sich in Kapitel 9.4. Es wird davon ausgegangen, „dass einzelne Personen einen von ihnen intendierten gesellschaftlichen Wandel fördern und beschleunigen können, wenn es ihnen gelingt,“ folgende „Parameter der Steuerung in produktive Zusammenhänge zu bringen“ (S. 389), hierzu gehören unter anderem: die Berücksichtigung lokaler Kontexte, die Positionierung in unterschiedlichen Funktionssystemen, mit den jeweiligen  „Spezialsprachen, Steuerungsmedien und Problemlösungstools“ sowie die Kopplung von und die Verständigung zwischen den jeweiligen gesellschaftlichen Teilsystemen.

 

Beim zweiten Werk handelt es sich um den Sammelband „Umweltgerechtigkeit und sozialökologische Transformation“ herausgegeben von Silja Klepp und Jonas Hein im transcript Verlag.

Titel

Autor*in

Themen

Umweltgerechtigkeit und sozialökologische Transformation |Konflikte um Nachhaltigkeit im deutschsprachigen Raum

S. Klepp
&
J. Hein

(Umwelt)gerechtigkeit, Nachhaltige Entwicklung, Konflikte

Verfügbar über Open Access: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-6325-9/umweltgerechtigkeit-und-sozialoekologische-transformation/

Wie der Titel bereits vermuten lässt, gehen die versammelten Beiträge der Frage nach, in welcher Weise umweltbezogene Gerechtigkeitsfragen mit nachhaltigkeitsorientierten Transformationsprozessen in Verbindung stehen, insbesondere wenn es um ökologische Verteilungskonflikte geht. Der Sammelband gliedert sich in zwölf unterschiedliche Beiträge. Der erste Beitrag stammt von den Herausgebenden selbst. Zum einen werden die Relevanz des übergeordneten Themas sowie die zugrunde liegenden Konzepte, wie beispielsweise „Umweltgerechtigkeit“ (S. 13 ff.), vorgestellt. Die Herausgebenden weisen darauf hin, dass Transformationsprozesse sowohl Gewinner als auch Verlierer hervorrufen. Daraus ergeben sich nicht zuletzt raumbezogene Konflikte, wie beispielsweise die Konkurrenz um nutzbare Flächen für die Nahrungsmittelbereitstellung oder die Produktion biobasierter Kraftstoffe (S. 17-18). Des Weiteren werden die unterschiedlichen Beiträge kurz und ansprechend vorgestellt (S. 29-33). Dabei werden unterschiedliche Handlungsfelder und Gerechtigkeitsdimensionen aufgegriffen. Die Spanne reicht von gerechten Partizipationsverfahren (Baasch), über die Analyse von „Umsiedlungen im Rheinischen Braunkohletagebau“ (Beckmann & Heyer), bis hin zu „ownership-Strukturen in Energiegenossenschaften“ (Rieder et al.) oder dem Zusammenhang von „Klimaschutz und Gender“ am Beispiel von Duisburg (Fisch, Frost, Dietl).
Für diejenigen Kolleg*innen, welche sich näher mit Vertretungen von Arbeitnehmer*innen oder der Klimaschutzbewegung beschäftigen, könnte insbesondere der Beitrag von Tobias Kalt interessant sein (S. 65 ff.): Dieser arbeitet Konfliktlinien zwischen Gewerkschaften und Klimabewegungen im Zuge des Kohleausstiegs heraus. Dabei wird „deutlich, dass sozialökologische Transformationen keine reibungslosen, technokratischen und linearen Prozesse sind, sondern durch soziale Kämpfe gestaltet, durchgesetzt oder verhindert werden.“ (S. 66). Kalt nimmt vor diesem Hintergrund unterschiedliche Gerechtigkeitsdimensionen in den Blick. Diese umfassen erstens Fragen der Verteilungsgerechtigkeit: Hierrunter fallen nicht nur Debatten über den Verlust von Arbeitsplätzen, sondern auch globale und intergenerative Gerechtigkeitsfragen, etwa wenn externe Kosten für den Globalen Süden oder die nachfolgenden Generationen mit einbezogen werden (S. 73). Zweitens geht es um die Verfahrensgerechtigkeit oder zugespitzt formuliert: wer sollte wann, wie beteiligt werden und in welcher Weise mitbestimmen können? Als Reaktion auf solche partizipationsbezogenen Fragen nennt Kalt u.a. die Einrichtung der Kohlekommission durch die Bundesregierung (S. 74-75). Drittens greift der Autor die „Anerkennungsgerechtigkeit“ auf. Hier geht es vor allem um Fragen der Identifikation: So nehmen, „viele Beschäftigte im Kohlesektor […] die öffentliche Repräsentation von Kohlearbeiter:innen als unfair, respektlos und abwertend gegenüber ihren Lebensleistungen wahr“ (S. 75). Demgegenüber steht nach Argumentation der Klimabewegung die mangelnde Anerkennung der Interessen junger Menschen und zukünftiger Generationen (S. 76). Des Weiteren unternimmt Kalt den Versuch, Strategien für die aufgeworfenen Konfliktlinien herauszuarbeiten. Neben Ansätzen einer stärkeren Konfrontation sowie intensiven Bemühungen Kompromisse zu finden, verweist der Autor auf eine dritte Strategie: die Konfliktverschiebung (S. 81): Konkret geht es darum, „die Konfliktlinie Arbeit vs. Klima hin zur Konfliktlinie Arbeit und Klima vs. Kapital“ zu verschieben. Als Beispiel nennt Kalt, dass die Lasten tiefgreifender Transformationsprozesse von Vermögenden getragen werden könnten oder dass Arbeitsbedingungen im neu geschaffenen grünen Sektor entsprechend attraktiv sein müssten.

 

Abschließend soll die Veröffentlichung „Zwischenmenschliche Beziehungen im Zeitalter des Digitalen“ herausgegeben von Gottfried Schweiger und Michael Zichy bei J.B. Metzler vorgestellt werden.

Titel

Autor*in

Themen

Zwischenmenschliche Beziehungen im Zeitalter des Digitalen | ethische und interdisziplinäre Perspektiven

G. Schweiger
& M. Zichy

Digitalisierung, Technikethik, Beziehungsgeflechte

Verfügbar über einen Zugang zu Springerlink: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-66931-0

Auch hier ist der Titel Programm, sodass im Mittelpunkt der Beiträge die Auswirkungen der digitalen Transformation auf das menschliche Miteinander stehen. Eine besondere Rolle spielt dabei das Internet, welches eine Brücke zwischen beiden Feldern bildet. Insgesamt enthält der Sammelband neun Schlaglichter, die unterschiedliche Konstellationen zwischen Digitalem und menschlichen Beziehungen in den Blick nehmen. Hierzu gehören beispielsweise der Zusammenhang von „mentale[r] Gesundheit“ und „Daten-Positivismus“ (Apprich), die Rolle von Smart Homes im Alter (Schmidhuber) oder „gelingende soziale Beziehungen von Jugendlichen unter den Bedingungen der Digitalisierung“ (Schweiger). Im Folgenden soll auf den Beitrag von Eva Weber-Guskar detaillierter eingegangen werden, da hier eine noch junge Subdisziplin der Informatik angesprochen wird: „Affective bzw. Emotion Computing. Dazu werden Techniken gezählt, die es erlauben, Emotionen, Affekte oder verwandte menschliche Zustände zu erfassen, gezielt auszulösen, zu simulieren und/oder auf sie sinnvoll zu reagieren“ (S. 95). Dabei nimmt die Autorin vor allem technische Ansätze in den Blick, die es ermöglichen sollen, Emotionen zu deuten. Die Betonung liegt hier auf „sollen“, da wir laut Weber-Guskar „(zumindest noch) weit davon entfernt [sind], dass Maschinen unsere Emotionen verlässlich feststellen oder gar verstehen könnten“ (S. 110). Auf Basis des technischen Entwicklungsstandes folgen interessante Einlassungen zu den möglichen gesellschaftlichen Folgen, welche nicht nur für die TA-Community spannend sein könnten. Als Beispiel seien hier die Ausführungen zur Unterscheidung von Emotion und Ausdruck genannt. Nur weil es möglich ist, dass Maschinen unterschiedliche Ausdrücke erfassen und verarbeiten können, etwa durch bestimmte Veränderungen in der Mimik, bedeutet das noch lange nicht, dass daraus auch Emotionen abgeleitet werden können. Dies würde nämlich voraussetzen, dass spezifische Ausdrücke jeweiligen natürlichen Emotionstypen zugeordnet werden können. Zu groß sind hier jedoch die individuellen und kulturellen Unterschiede. Zudem muss das Konzept der Basisemotionen selbst kritisch in den Blick genommen werden.

Für die Märzausgabe des NED wurden aus 346 automatisch selektierten Buchtiteln aus dem Datenbestand der Deutschen Nationalbibliothek insgesamt 24 Buchtitel ausgewählt.

 

Literaturverzeichnis

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Franz, Sebastian: Steuerung der kommunalen Energiewende. Agenten des Wandels als systemische Steuerungsakteure beim Ausbau erneuerbarer Energie. Dissertation. Universität Hamburg: Springer VS

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Geier, Fabian; Rosengrün, Sebastian (2023): Die 101 wichtigsten Fragen - Digitalisierung: Verlag C.H.BECK oHG.

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Kauschke, Leander (2023): The Transition to Smart Mobility.

Klepp, Silja; Hein, Jonas (Hg.) (2023): Umweltgerechtigkeit und sozialökologische Transformation. Konflikte um Nachhaltigkeit im deutschsprachigen Raum. Bielefeld: transcript Verlag.

Misselhorn, Catrin (2023): Künstliche Intelligenz - das Ende der Kunst? Ditzingen: Reclam

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Sterner, Michael (2022): So retten wir das Klima. Wie wir uns unabhängig von Kohle, Öl und Gas machen. 1. Auflage. München: Komplett Media GmbH.

Strünck, Christoph (2023): Wo wollen wir alt werden? Wie wir unsere Städte und Gemeinden altersgerecht gestalten können. 1. Auflage. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer (Lange Leben leben I Altern gestalten).

Tomašovi?ová, Jana; Suwara, Bogumi?a (Hg.) (2023): Transhumanism and Posthumanism in the Perspective of Biotechnologies. Unter Mitarbeit von Jana Tomasovi?ová und Bogumila Suwara. 1st ed. Frankfurt a.M.: Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften (Spectrum Slovakia Series, v.43).

Wallenhorst, Detlef (2023): Perspektivenwechsel in der Digitalisierung. Interdisziplinäre Ansätze für die digitale Epoche. Wiesbaden, Heidelberg: Springer Gabler.

Wiegerling, Klaus (2023): Die ethische Bewertung von Big Data. Wiesbaden, Heidelberg: Springer VS.

Wunsch, Michael; Heilig, Birgit (2023): Soziale Innovationen. Lösungen, wie wir sie heute wirklich brauchen. München: oekom verlag.

Zweig, Katharina A. (2023): Die KI war’s! Von absurd bis tödlich: die Tücken der künstlichen Intelligenz. Originalausgabe. München: Heyne.

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