openTA-Nikolausworkshop 2021

Publikationsdatum: 17.01.22 12:17    Letzte Aktualisierung: 17.01.22 12:17

Am 6. Dezember vergangenen Jahres trafen sich 17 Vertreter*innen der NTA-Community virtuell zu einem fachlichen Austausch über openTA. Sie „reisten“ an aus Wien, Karlsruhe, Berlin, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Meckenheim bei Bonn, Stuttgart, Köln, Göttingen und Bern.

Das ITAS, vertreten durch Marius Albiez, Jonas Moosmüller, Len Piltz, Constanze Scherz, Ralf Schneider und Alina Wiedenmann, lud dazu ein, miteinander über Dienste, Nutzungsgewohnheiten und Wünsche zu sprechen. Des Weiteren wurde die zukünftige Entwicklung des Fachportals in den Blick genommen.

Für den Workshop nahmen wir uns vor, gemeinsam:

  • über den Status Quo des Fachportals openTA zu informieren,
  • neue Perspektiven von openTA zu erörtern und über die Weiterentwicklung zu diskutieren,
  • darüber zu sprechen, wie die Community von openTA erweitert werden könnte:
    Welche Akteure sollten zukünftig angesprochen werden?

Die Teilnehmer*innen kamen aus ganz unterschiedlichen TA-Bereichen. Des Weiteren freuen wir uns, dass sowohl junge Engagierte aus der TA dabei waren als auch Personen, die sich seit Jahrzehnten mit der Schnittstelle von Technik und Gesellschaft auseinandersetzen.

Aus welchem TA-Bereich kommen die Workshop-Teilnehmenden

Nach einer kurzen beispielhaften und praktischen Einführung in die openTA-Dienste Neuerscheinungen, Blog, Publikationen, Kalender, News und Mitgliederbereichs sprachen wir über Details, Anregungen und weitere Bedürfnisse an die Funktionalität des Portals. Ein immer wieder angesprochener Wunsch war die Bereitstellung von englischsprachigen Inhalten und Nutzungsangeboten.

Passend zum Nikolaustag ermunterten wir die Teilnehmenden, zudem Wunschzettel auszufüllen und ein wenig zu träumen – ganz unabhängig von finanziellen oder technischen Einschränkungen.

 

Hier ein paar exemplarisch ausgewählte Wünsche:

  • Internationalisierung des Fachportals, Übersicht zu internationalen TA-Projekten
  • Nutzungsmessung des Fachportals
  • TA transparent und verständlich machen
  • Neues Layout (z.B. thematische Gliederung)
  • Interviews aus der TA-Community
  • Aktuelle Fokusthemen hervorheben und zusammengefasst präsentieren
  • Anbahnung von Forschungsprojekten (Calls) mit Möglichkeit zur Suche und Partizipation
  • Verbreitung der Portalinhalte außerhalb der TA-Community
  • Social Media-Erweiterung
  • Stellenbörse als separates Angebot
  • Volltextzugang von Publikationen
  • Angebot interaktiver Lehrmaterialien

 

In einer zweiten Arbeitsphase diskutierten die Workshop-Teilnehmer*innen über die derzeitigen Nutzenden des openTA-Fachportals und über eine Erweiterung des Akteur*innenkreises.

Dabei wurden auch die besonderen Bedürfnisse und Rollen der jeweiligen Zielgruppen aus der TA-Community mitgedacht. Hierzu gehören beispielsweise Nachwuchswissenschaftler*innen oder Studierende aber auch Politiker*innen oder Fördergebende. Auch die Gesellschaft und Journalist*innen als Adressat*innen waren Bestandteil der Diskussion und ob bzw. wie man diese erreichen solle. Des Weiteren wurde über eine thematische und räumliche Erweiterung der Adressat*innen gesprochen, wobei hierfür ein erweitertes englischsprachiges Angebot essenziell wäre.

Aus der Verbindung beider Arbeitsphasen kristallisierte sich zudem das Bedürfnis einer Neuausrichtung der Textsorten/Medienformate für spezielle Zielgruppen heraus.

Wir freuen uns über die spannenden Erkenntnisse, die wir mit unserem technischen Partner, dem FIZ in Karlsruhe, und der TA-Community nun weiterdenken werden.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden für den gelungenen Nachmittag!

 

 

geschrieben von Ralf Schneider | 474 Aufrufe, 0 Kommentare openta workshop internationalisierung weiterentwicklung
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