Was kommt danach?

Publikationsdatum: 14.05.20 12:41    Letzte Aktualisierung: 14.05.20 13:09

Editorial zum openTA-Online-Neuerscheinungsdienst „über den TAellerrand“ (NED) April 2020

Das Coronavirus hält die Welt nach wie vor fest im Griff. Angesichts der Totalität der aktuellen Ereignisse ist es fast unmöglich, einen quasi unbeschwerten Blick zu bewahren und die TA-relevanten Neuerscheinungen aus der Deutschen Nationalbibliothek nicht im Lichte dieser Krise zu betrachten, was ich in diesem NED-Editorial auch gar nicht versuchen möchte. Da der Blick auf soeben erschienene Veröffentlichungen aber noch auf eine Zeit verweist, als die Pandemie noch nicht absehbar war, hat diese Perspektive auch etwas durchaus Befreiendes. Nicht nur erinnert es daran, dass es eine Welt vor dem Ausnahmezustand gab und auch eine danach geben wird. Die TA-relevanten Neuerscheinungen im Corona-Spiegel zu betrachten, ist darüber hinaus ein interessantes Unterfangen, weil sich neue Bezüge und Perspektiven eröffnen und sich nicht zuletzt die Frage aufdrängt, wie sich das Alte zum Neuen verhält und was sich daraus für die Überwindung der Krise und die Gestaltung einer besseren Zukunft lernen lässt. In diesem Sinne werden im neuen Blogbeitrag zum April-NED drei Bände näher vorgestellt, die sich mit Nachhaltigkeitstransformation, Internet und Staat und persönlichem Gesundheitswissen beschäftigen.

So liest sich beispielsweise der Klappentext von Maja Göpels Monographie „Unsere Welt neu denken“ (erschienen im Ullstein-Verlag) beinahe wie ein Prolegomenon zur aktuellen Situation: „Unsere Welt steht an einem Kipp-Punkt, und wir spüren es. Einerseits geht es uns so gut wie nie, andererseits zeigen sich Verwerfungen, Zerstörung und Krise, wohin wir sehen. Ob Umwelt oder Gesellschaft - scheinbar gleichzeitig sind unsere Systeme unter Stress geraten. Wir ahnen: So wie es ist, wird und kann es nicht bleiben.“ Die Autorin, Expertin für Nachhaltigkeitstransformation, Honorarprofessorin an der Leuphana-Universität und Generalsekretärin des WBGU, lädt in ihrem Buch dazu ein, Werkzeuge zu erkunden, mit denen sich „proaktiv eine wünschenswerte Zukunft“ gestalten lässt (Einleitung, S. 13). Ausgangspunkt ist die globale Nachhaltigkeitskrise, für deren Zustandekommen Maja Göpel wesentlich die vorherrschenden ökonomischen Denkmuster verantwortlich macht, die unser gesellschaftliches Wirtschaften und Handeln prägen und die sie auf knapp 200 Seiten fein säuberlich zu sezieren sucht: „Das Buch veranschaulicht, welche Denkbarrieren wir aus dem Weg räumen sollten, um künftig klüger mit natürlichen Ressourcen, menschlicher Arbeitskraft und den Mechanismen des Marktes umzugehen – jenseits von Verbotsregimen und Wachstumswahn.“ (Klappentext)

Aktuell lernen wir, wenn auch schmerzhaft, dass ökonomische Realitäten veränderbar sind – Göpels Appell für ein gesellschaftliches Innehalten und einen alternativen Umgang mit knappen Ressourcen kommt damit zur rechten Zeit. Vorsorglich weist die Autorin darauf hin, dass es sich bei dem Werk nicht um ein „Kompendium nuancierter Details, Fakten, Zahlen“ handele, sondern die „großen Linien des heute zu spürenden Zeitenwandels“ dargelegt würden (S. 18; Inhaltsverzeichnis). Das Buch richtet sich somit eher an ein breiteres Publikum, aber auch in der ökonomischen Theorie bewanderte Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten dürften darin den einen oder anderen Denkanstoß finden.

Beim zweiten Buch, das ich vorstellen möchte, handelt es sich um einen Sammelband, der sich mit dem „multiplen Spannungsverhältnis“ zwischen staatlicher Handlungsmacht einerseits und der grenzüberschreitenden Vernetzung über das Internet andererseits beschäftigt. Herausgeber sind Isabelle Borucki, Politikwissenschaftlerin an der Universität Duisburg-Essen, und der Politikwissenschaftler Wolf J. Schünemann von der Universität Hildesheim. Die Beziehung zwischen „Internet und Staat“ hat im Zuge der Corona-Pandemie zweifelsohne an Brisanz gewonnen. In Zeiten, in denen sich nahezu das gesamte soziale Leben in den virtuellen Raum verlagert hat, erscheint ein verantwortungsvoller Umgang mit den anfallenden Daten wichtiger denn je. Standen diesbezüglich bislang vor allem die global agierenden Internetkonzerne im Fokus, rückt nun als Folge der virusbedingten Renationalisierung umso stärker die Rolle des Staates in den Mittelpunkt. Dies zeigt die Debatte um das staatliche Tracking von Handydaten als Mittel der Pandemiebekämpfung sowie das Beispiel Chinas, das es nach Meinung einiger Kommentatoren nicht zuletzt dank seines digitalen Überwachungsapparates geschafft habe, das Virus einzudämmen.

Im Sammelband wird die komplizierte Beziehung zwischen Staat und Internet aus interdisziplinärer Perspektive (Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Medienwissenschaft) beleuchtet. Kompliziert ist diese Beziehung vor allem auch deshalb, weil weder der Staat ein „singulärer Akteur“ noch das Internet ein „einheitliches Medium“ ist, wie die Herausgebenden in der Einführung betonen. Insofern stellen sich Fragen nach der staatlichen Souveränität unter den Bedingungen der Digitalisierung (dazu Beiträge von Claudia Ritzi und Alexandra Zierold sowie von Julia Pohle und Thorsten Thiel), nach den normativen Grundlagen von Privatheit resp. Öffentlichkeit im Netz (Paula Helm und Sandra Seubert) oder nach der Veränderung staatlicher Akteure und demokratischer Strukturen durch E-Governance und neue Partizipationsformate (Beiträge von Norbert Kersting sowie Katharina Gerl) . Dies sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Aspekte, die der Band behandelt und in drei Teile gegliedert präsentiert (Inhaltsverzeichnis): Im ersten geht es um „Theoretische Perspektiven“, im zweiten um „Institutionen, Organisationen und politische Akteure“ und im dritten Kapitel werden „Praxis- und Politikfelder“ beleuchtet. Inwiefern Corona dazu führt, dass Staaten das Internet verstärkt als eigenes Territorium begreifen, das der Kontrolle und Überwachung bedarf – und nicht nur als zu regulierenden transnationalen Kommunikationsraum –, muss offen bleiben. Dass es sich hierbei jedoch um eine Entwicklung handelt, die schon vor Corona angelegt war, macht der abschließende Beitrag von Martin Warnke deutlich, der am Beispiel Chinas entsprechende Tendenzen aufzeigt.

Der dritte Band, der hier vorgestellt werden soll, beschäftigt sich mit den gesundheitsbezogenen Auswirkungen der Digitalisierung und wurde von Nils B. Heyen (Projektleiter am Fraunhofer ISI und persönliches NTA-Mitglied), Sascha Dickel (Juniorprofessor für Mediensoziologie an der Universität Mainz und ebenfalls persönliches NTA-Mitglied) und Anna Brüninghaus (ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am FSP BIOGUM) herausgegeben. Digitale Anwendungen wie Self-Tracking-Apps oder Direct-to-Consumer-Gentests machen es Menschen zunehmend möglich, „persönliche gesundheitsbezogene Daten zu generieren, zu analysieren und zu kommunizieren […] und Wissen über ihre eigene Gesundheit, ihren Körper und ihr Selbst zu produzieren“ (Inhaltstext). Derartige plattformbasierte Praktiken, die sich „an der Schnittstelle von Gesundheit(ssystem), Wissenschaft(ssystem) und Gesellschaft verorten“ (S. 4), treten in Konkurrenz zum traditionellen Arzt-Patienten-Verhältnis. Sie ermöglichen neue Formen der Selbstsorge, aber auch neue Formen der kollaborativen Wissensproduktion im Sinne von Citizen Science. Die Herausgebenden fassen dieses Phänomen unter dem Begriff der „Personal Health Science“, also „Praktiken einer von Bürgern oder Laien initiierten oder betriebenen wissenschaftsbasierten Produktion von Wissen […], welches sich auf die eigene persönliche Gesundheit bezieht“. Es zeichnet sich ab, dass derartige Aktivitäten bei der Bewältigung der COVID19-Pandemie eine wichtige Rolle spielen könnten – so hat beispielsweise das Robert-Koch-Institut eine Corona-Datenspende-App entwickelt, die nutzerbezogene Gesundheits- und Aktivitätsdaten von Fitnessarmbändern und Smart-Watches erfasst und direkt an die Behörde übermittelt. Die App, die der Überwachung der Virusausbreitung dient, wurde bereits von mehr als einer halben Million Menschen heruntergeladen.

Der Sammelband, der auf eine Tagung zurückgeht, die im Juni 2016 durchgeführt wurde, nimmt das „wandelnde Verhältnis von Wissenschaft, Medizin und Gesellschaft“ (Inhaltstext) unter die Lupe, das in derartigen Praktiken zum Ausdruck kommt. Die vier Beiträge im ersten Teil beleuchten die unterschiedlichen „Formen und Felder“ der Selbst- und Körpervermessung, darunter beispielsweise die Quantified-Self-Bewegung (mit Beiträgen von Nils B. Heyen sowie Ute Kalender und Christine Holmberg), die DIY-Stuhltransplatantion (Dana Mahr) oder das erweiterte Anlageträger-Screening, mit dem sich Paare mit Kinderwunsch auf seltene Erkrankungen testen lassen können (Peter Wehling). Im zweiten Teil „Prägung und Veränderung“ geht es um Aspekte der Wissensproduktion: die Prämissen der Entwicklerinnen und Entwicklern von Selftracking-Apps (Denise Klinger und Franz Krämer), die Implikationen der künstlichen Intelligenz (Stefan Selke) und die Rolle des Affektiven (Katharina Liebsch). Der Band wird durch drei Beiträge abgerundet, die „Kontexte und Bezüge“ beleuchten, darunter Christoph Karlheim zur virtuellen (Selbst)Hilfe am Beispiel von Depressions-Online-Foren sowie Sascha Dickel zur medientechnologischen Bedingung digitaler Vergesellschaftung (Inhaltsverzeichnis).

Gerade letzterer Beitrag verspricht eine interessante gesellschaftstheoretische Perspektive auf das zunehmende Tracking von Gesundheitsdaten, das im Zuge der Corona-Pandemie noch zunehmen dürfte. Entsprechende Projekte lassen sich laut Dickel als Teil einer digitalen Partizipationskultur verstehen, die zwischen digitaler Vergesellschaftung einerseits (also der Entkopplung der Kommunikation von der konkreten Körperlichkeit) und der Privatisierung andererseits (also der intimen Kopplung von Mensch und Technik) oszilliert. Die aktuellen Entwicklungen werfen diesbezüglich aber neue Fragen auf, beispielsweise zum Spannungsverhältnis zwischen dem Schutz der Privatsphäre und dem öffentlichem Gesundheitsschutz oder zu der neuen prominenten Rolle staatlicher Akteure, die in der besprochenen Publikation noch nicht im Vordergrund standen.

Für die Aprilausgabe des NED wurden insgesamt 36 Publikationen ausgewählt. Zugrunde lagen 192 Buchtitel, die durch einen automatisierten thematischen Suchlauf aus dem aktuellen Datenbestand der Deutschen Nationalbibliothek gefiltert wurden. Die bibliografischen Angaben der NED-Titel lauten im Einzelnen wie folgt:

Alt, Franz (Hg.) (2020), Der Klima-Appell des Dalai Lama an die Welt. Schützt unsere Umwelt, 1. Auflage, München: Benevento. ISBN: 978-3-7109-0101-0, http://d-nb.info/1199962376.

Ayhan, Fatih (Hg.) (2019), Several dimensions of innovation, technology and industry 4.0. The effects of industry 4.0 revolution on several areas, Berlin: Peter Lang. ISBN: 9783631803455. DOI: 10.3726/b16202, http://d-nb.info/1197154957.

Barde, Martin (2019), Streuobstwirtschaft. Aufbruch zu einem neuen sozialökologischen Unternehmertum, München: oekom, Gesellschaft für Ökologische Kommunikation mbH. ISBN: 978-3-96238-092-2, http://d-nb.info/1180865359.

Beger, Anna-Lena (2020), Methodik für eine nachhaltigkeitsoptimierte Produktentwicklung, [1. Auflage], Düren: Shaker Verlag. ISBN: 978-3-8440-7212-9, http://d-nb.info/1203315384.

Bieling, Tom (2019), Inklusion als Entwurf. Teilhabeorientierte Forschung über, für und durch Design, [1. Auflage], Basel: Birkhäuser. DOI: 10.1515/9783035620214. ISBN: 9783035620214, http://d-nb.info/1184113629.

Borucki, Isabelle/Schünemann, Wolf Jürgen (Hg.) (2019), Internet und Staat. Perspektiven auf eine komplizierte Beziehung, 1. Auflage, Baden-Baden: Nomos. ISBN: 9783845290195. DOI: 10.5771/9783845290195, http://d-nb.info/1191923606.

Bünger, Arne (2020), Die Bedeutung von regionalen Innovationspotenzialen und Nachhaltigkeitsorientierung für eine sozio-technische Transformation in der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Wiesbaden: Springer Gabler. DOI: 10.1007/978-3-658-28396-4. ISBN: 978-3-658-28396-4, http://d-nb.info/119682262X.

Drexel, Christof (2019), Warum Meerschweinchen das Klima retten. Einfache Strategien für eine bessere CO2-Bilanz, 1. Auflage, München: GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH. ISBN: 978-3-8338-7109-2, http://d-nb.info/1184930333.

Dunkel, Wolfgang/Hanekop, Heidemarie/Mayer-Ahuja, Nicole (Hg.) (2019), Blick zurück nach vorn. Sekundäranalysen zum Wandel von Arbeit nach dem Fordismus, Frankfurt: Campus Verlag. ISBN: 978-3-593-51096-5, http://d-nb.info/118292509X.

Dürnberger, Martin (Hg.) (2019), Die Komplexität der Welt und die Sehnsucht nach Einfachheit, Wien: Tyrolia. ISBN: 978-3-7022-3817-9, http://d-nb.info/1185788328.

Fathi, Karim (2019), Resilienz im Spannungsfeld zwischen Entwicklung und Nachhaltigkeit. Anforderungen an gesellschaftliche Zukunftssicherung im 21. Jahrhundert, Wiesbaden, Germany: Springer VS. DOI: 10.1007/978-3-658-26941-8. ISBN: 978-3-658-26941-8, http://d-nb.info/1187535338.

Ford, Martin (2019), Die Intelligenz der Maschinen. Mit Koryphäen der Künstlichen Intelligenz im Gespräch, 1. Auflage, Frechen: mitp Verlags GmbH & Co. KG. ISBN: 978-3-7475-0009-5, http://d-nb.info/1176211986.

Göpel, Maja (2020), Unsere Welt neu denken. Eine Einladung, Berlin: Ullstein. ISBN: 978-3-550-20079-3, http://d-nb.info/1198423323.

Griese, Gesa (2020), Warum treiben Akteur_innen Nachhaltigkeit in Banken voran? Die Rolle institutioneller Entrepreneur_innen im Institutionalisierungsprozess der Nachhaltigkeitslogik im deutschen Bankensektor, Jena, http://d-nb.info/1205175709.

Hacker, Jörg (Hg.) (2019), Veränderbarkeit des Genoms. Herausforderungen für die Zukunft Vorträge anlässlich der Jahresversammlung am 22. und 23. September 2017 in Halle (Saale), Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. ISBN: 978-3-8047-3757-0, http://d-nb.info/1183818769.

Harari, Yuval N. (2019), Homo deus. Eine Geschichte von Morgen, 10. durchgesehene Auflage in C.H. Beck Paperback, München: C.H. Beck. ISBN: 978-3-406-72786-3, http://d-nb.info/1188365878.

Heuwinkel, Kerstin (2019), Tourismussoziologie, München: UVK Verlag. ISBN: 978-3-8252-4923-6, http://d-nb.info/1147508224.

Heyen, Nils B./Dickel, Sascha/Brüninghaus, Anne (Hg.) (2019), Personal Health Science. Persönliches Gesundheitswissen zwischen Selbstsorge und Bürgerforschung, Wiesbaden, Germany: Springer VS. ISBN: 2569-7056. DOI: 10.1007/978-3-658-16428-7, http://d-nb.info/1163829382.

Jungk, Robert (2020), Heller als tausend Sonnen. Das Schicksal der Atomforscher, Neuausgabe, Hamburg: Rowohlt. ISBN: 978-3-498-00179-7, http://d-nb.info/1199635081.

Köller, Karlheinz/Hensel, Oliver (Hg.) (2019), Verfahrenstechnik in der Pflanzenproduktion, Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer. ISBN: 978-3-8252-5198-7, http://d-nb.info/1171648790.

Kreusch, Jürgen (2019), Entsorgungspfade für hoch radioaktive Abfälle. Analyse der Chancen, Risiken und Ungewissheiten, Wiesbaden, Germany: Springer. DOI: 10.1007/978-3-658-26710-0. ISBN: 2366-6250, http://d-nb.info/1185685383.

Kumar, Challa S. S. R. (Hg.) (2019), Nanotechnology characterization tools for environment, health, and safety, [1st edition], Berlin, Germany: Springer. ISBN: 978-3-662-59600-5. DOI: 10.1007/978-3-662-59600-5, http://d-nb.info/1186917148.

Kumar, Challa S. S. R. (Hg.) (2019), Nanotechnology characterization tools for tissue engineering and medical therapy, [1st edition], Berlin, Germany: Springer. ISBN: 978-3-662-59596-1. DOI: 10.1007/978-3-662-59596-1, http://d-nb.info/1186918233.

Leutheuser, Heike (2019), Wearable computing applications in eHealth, Erlangen: FAU University Press. ISBN: 978-3-96147-260-4, http://d-nb.info/120364616X.

Likar, Rudolf/Kada, Olivia/Pinter, Georg/Janig, Herbert/Schippinger, Walter/Cernic, Karl/Sieber, Cornel (Hg.) (2019), Ethische Herausforderungen des Alters. Ein interdisziplinäres, fallorientiertes Praxisbuch für Medizin, Pflege und Gesundheitsberufe, 1. Auflage, Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer. ISBN: 978-3-17-034226-2, http://d-nb.info/1157113761.

Faber, Richard/Holste, Christine (Hg.) (2019), Alfred von Martin, Die Krisis des bürgerlichen Menschen, [1. Auflage], Wiesbaden.

Mehring, Fabian, Funkenschlag zwischen Wissen und Macht, 1. Auflage. DOI: 10.5771/9783748903550. ISBN: 9783748903550, http://d-nb.info/1198428716.

Rhoden, Imke (2019), Space and time in German innovative activity. Regional allocation patterns, determinants and geo-econometric models, [1st edition], Wiesbaden, Germany: Springer Gabler. DOI: 10.1007/978-3-658-28600-2. ISBN: 978-3-658-28600-2, http://d-nb.info/119842544X.

Richter, Hendrik (Hg.) (2020), Special issue: EvoStar 2019. Bio-inspired computing and automation, Boston: de Gruyter Oldenbourg, http://d-nb.info/1206275669.

Ruhrort, Lisa (2019), Transformation im Verkehr. Erfolgsbedingungen für verkehrspolitische Schlüsselmaßnahmen, Wiesbaden: Springer VS. DOI: 10.1007/978-3-658-28002-4. ISBN: 978-3-658-28002-4, http://d-nb.info/1194296181.

Stubenrauch, Jessica (2019), Phosphor-Governance in ländervergleichender Perspektive - Deutschland, Costa Rica, Nicaragua. Ein Beitrag zur Nachhaltigkeits- und Bodenschutzpolitik, [1. Auflage], Marburg: Metropolis-Verlag. ISBN: 978-3-7316-1388-6, http://d-nb.info/1188964518.

Szombathely, Malte von (2019), Urban.Health.Stress? Konzeptionelles Modell und empirische Evidenz zur Bestimmung relevanter Einflussgrößen auf urbane Gesundheit am Beispiel von Hamburg, Hamburg, http://d-nb.info/1204075891.

Tiemann-Kollipost, Julia (2020), Political participation in the digital age. An ethnographic comparison between Iceland and Germany, [1. Auflage], Bielefeld: transcript. DOI: 10.14361/9783839448885. ISBN: 9783839448885, http://d-nb.info/1183945949.

Tschoerner-Budde, Chelsea (2019), Sustainable mobility in munich. Exploring the role of discourse in policy change, Wiesbaden: Springer VS. DOI: 10.1007/978-3-658-24180-3. ISBN: 978-3-658-24180-3, http://d-nb.info/116854291X.

Wichmann, Angela (2019), Quantitative und Qualitative Forschung im Vergleich. Denkweisen, Zielsetzungen und Arbeitsprozesse, Berlin: Springer. DOI: 10.1007/978-3-662-59817-7. ISBN: 2662-4834, http://d-nb.info/1189933985.

Zambrano, Pilar/Saunders, William L. (Hg.) (2019), Unborn human life and fundamental rights. Leading constitutional cases under scrutiny concluding reflections by John Finnis, Wien: Peter Lang. ISBN: 9783631793893. DOI: 10.3726/b15804, http://d-nb.info/1191707830.

geschrieben von Christoph Kehl | 700 Aufrufe, 1 Kommentar nachhaltigkeit neuerscheinungsdienst transformation internet gesundheit selbstvermessung staat
Ulrich Riehm
Lieber Christoph, vielen Dank für diese erneut spannende Auswahl der TA-relevanten Neuerscheinungen und dein Editorial. In den Dank schließe ich natürlich das ganze NED-Redaktionsteam mit ein. Bei der Durchsicht der Titel ist mir noch ein Buch aufgefallen, an dem mindestens ein weiteres persönliches NTA-Mitglied beteiligt ist: Heidemarie Hanekop (Sofi Göttingen). Dunkel, Wolfgang/Hanekop, Heidemarie/Mayer-Ahuja, Nicole (Hg.) (2019), Blick zurück nach vorn. Sekundäranalysen zum Wandel von Arbeit nach dem Fordismus, Frankfurt: Campus Verlag. ISBN: 978-3-593-51096-5, http://d-nb.info/118292509X. Beste Grüße Ulrich
Verfasst am 14.05.2020 15:48
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